Amerikanischer Weltvertrieb für «Amur senza fin»

Medienmitteilung 31.08.2018

Der amerikanische Weltvertrieb Cinema Management Group (CMG) aus Los Angeles hat sich die Rechte für die weltweite Auswertung des von der SRG koproduzierten Films «Amur senza fin» gesichert.

Die Weltpremiere des rätoromanischen Spielfilms «Amur senza fin» von Christoph Schaub («Giulias Verschwinden») hat am «Locarno Festival» internationale Wellen geworfen: Der amerikanische Weltvertrieb «Cinema Management Group» (CMG) in Los Angeles hat sich die Rechte für die weltweite Auswertung des von der SRG koproduzierten Films gesichert.

Mit dem internationalen Titel «Hide and Seek» wird der Film bereits Anfang September 2018 auf dem grössten nordamerikanischen Filmmarkt am Filmfestival in Toronto präsentiert. Für Lukas Hobi und Reto Schaerli von der Produktionsfirma Zodiac Pictures («Die göttliche Ordnung», «Heidi», «Gotthard») ist das ein riesiger Erfolg: «Rumantsch goes Hollywood – wir sind begeistert, dass CMG ‹Amur senza fin› und damit auch die rätoromanische Sprache in die Welt hinausträgt.»

Edward Noeltner, CEO von CMG, sieht grosses internationales Potenzial in «Amur senza fin»: «Rätoromanisch ist zwar die am wenigsten verbreitete der vier Landessprachen der Schweiz, doch ‹Amur senza fin› erzählt in universeller Sprache und mit einem wunderbaren Sinn für Humor eine Geschichte über Liebe und Treue. Es ist die Art von Film, welche das Publikum auf der ganzen Welt begeistert.»

Die von Sabine Pochhammer («Die Herbstzeitlosen») entwickelte Komödie wird am 2. September 2018 im Rahmen des «Allianz Tag des Kinos» in über 20 Kinos in der ganzen Schweiz als Spezialvorführung zu sehen sein. Die Fernsehpremiere von «Amur senza fin» ist am 23. September 2018 um 20:05 Uhr auf SRF 1. Weitere Ausstrahlungen auf RTS und RSI sind in Planung.

 

Zum Inhalt des Films

«Rumpeivel e custeivel» – kostbar und zerbrechlich: Monas Ehe mit Gieri ist nach 20 Jahren etwas eingeschlafen. Inspiriert durch unorthodoxe Vorschläge des neuen Pfarrers, versucht sie ihre Ehe wiederzubeleben – und dabei gerät nicht nur Gieri, sondern auch die ganze Dorfgemeinschaft in Aufruhr.

 

Medienstelle SRG, Edi Estermann
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