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Medienmitteilung
Die SRG SSR garantiert die internationale Verbreitung des Eröffnungskonzertes der Luzerner Musikfestwochen
Das Eröffnungskonzert der Luzerner Musikfestwochen wird dank der Leistungen der SRG SSR zu einem internationalen Medienereignis. Das Konzert wird von drei Fernsehkanälen der SRG SSR, zehn europäischen Fernsehsendern, drei SRG SSR-Radiokanälen und 14 internaionalen Radioketten übernommen.
Das Eröffnungskonzert der 60. Luzerner Musikfestwochen vom Mittwoch, den 19. August 1998, ist ein europäisches Medienereignis erster Güte. Aus dem einzigartigen Konzertsaal des neuen Kultur- und Kongresszentrums von Jean Nouvel wird die Neunte Sinfonie von Ludwig van Beethoven live übertragen. Claudio Abbado dirigiert die Berliner Philharmoniker und den Chor des Schwedischen Rundfunks, Solisten sind Soile Isokoski, Birgit Remmert, Reiner Goldberg und Bryn Terfel.
Die Symphonie von Beethoven wird vom Westschweizer Fernsehen TSR ab 20.15 Uhr auf drei Kanälen der SRG SSR (TSR 2, SF 2, TSI 2) übertragen und von zehn europäischen Fernsehsendern übernommen (Belgien, Spanien, Norwegen, Ungarn, Moldavien etc.) sowie vom deutschsprachigen Satellitenfernsehen 3sat. Die Radioübertragung gewährleistet Radio DRS ab 19.30 Uhr mit einer Komposition von Wolgang Rihm. Zu hören ist das Konzert auf den SRG SSR-Programmen DRS 2, Espace 2 und Rete 2. Diese Sendung wird von 14 internationalen Radioketten übernommen, unter anderem in Neuseeland. Dank der Bild- und Tonübertragung des Schweizer Radio und Fernsehens aus Luzern werden Musikliebhaber und -liebhaberinnen weltweit an diesem Vergnügen teilhaben.
Mit dem Jubiläumskonzert der Luzerner Musikfestwochen wird gleichzeitig der Konzertsaal eingeweiht, der vom Architekten Jean Nouvel in Zusammenarbeit mit dem Akustikspezialisten Russel Johnson entworfen wurde und hervorragende Klangqualität mit einer architektonischen Meisterleistung verbindet. Eine Besonderheit sind die verstellbaren Schallelemente, mit denen das Klangvolumen variiert werden kann. Der Dialog zwischen Akustik und Architektur macht den Konzertbesuch zu einem wahren Ohren- und Augenschmaus.
